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DFG-Forschergruppe 1511

Infolge der Liberalisierung der Strommärkte und der zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien werden die elektrischen Übertragungsnetze in Europa immer näher an ihren zulässigen Grenzen betrieben. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Betriebs unter diesen hohen Anforderungen aufrecht zu erhalten, erforscht die DFG Forschergruppe 1511 an der TU Dortmund innovative schutz- und leittechnische Applikationen, durch die insbesondere großräumige Systemzusammenbrüche (Black Outs) vermieden werden.

Grafik_Forschergruppe

 

Zielsetzung der Forschergruppe ist es, eine kohärente Lösung für die weiträumige Systemüberwachung und den Schutz von elektrischen Energiesystemen, angefangen von neuen Algorithmen bis hin zur informations- und kommunikationstechnischen Realisierung, zu entwerfen. Schutz- und Regelfunktionen für Erzeuger-Netz-Konfigurationen, Übertragungskorridore sowie die koordinierte Leistungsflussregelung erwachsen dabei aus disziplinübergreifender Forschung von neun Forschungseinrichtungen aus Elektrotechnik, Informationstechnik, Informatik und Statistik. In einem gemeinsam neu zu erforschenden Hybridsimulator für Energie- und IKT-Systeme werden die einzelnen entwickelten Konzepte ganzheitlich untersucht und anhand komplexer realitätsnaher Energieübertragungssituationen validiert.

 



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